Spielberichte


Billard: SV 1889 Altenweddingen - SV Lok Staßfurt 8:8

Nachdem der SV Altenweddingen in der Vorwoche sein Nachholspiel gegen Wacker Westeregeln sicher mit 14:2 gewann, kam es am Wochenende zum Spitzenspiel des Tabellenführers gegen den Zweitplatzierten Lok Staßfurt. Nach sehr spannenden, teils hochklassigen und knappen Partien trennte man sich leistungsgerecht 8:8 Unentschieden. Altenweddingen bleibt auf Titelkurs und führt nun mit 13:1 Punkten vor Staßfurt mit 11:3 und Naumburg mit 10:4. Der SVA bleib damit auch im 54. Spiel in Folge in Sachsen Anhalt ungeschlagen. Die letzte Niederlage gab es im Mai 2012 gegen Staßfurt!

SV 1889 Altenweddingen – SV Wacker Westeregeln 14:2

Den erwartet klaren Sieg fuhren die Sülzetaler im Nachholspiel gegen Westeregeln ein. Karsten Schubert (128:26 und 133:20) in der „Freien Partie“, Steffen Rödel (150:11 und 122:42) im „Cadre“ und Christian Rust (20:2 und 15:5) im „Dreiband“ landeten jeweils äußerst klare Siege. Lediglich Manfred Schuffert (58:33 und 43:62) gab im „Einband“ ein Match ab, so dass die Gäste noch zu ihren Ehrenpunkten kamen.  

SVA:
Freie Partie: Schubert (4:0/ 6,52)
Cadre: Rödel (4:0/ 9,71)
Einband: Schuffert (2:2/ 2,53)
Dreiband: Rust (4:0/ 0,48) 

SV 1889 Altenweddingen – SV Lok Staßfurt   8:8

Im Spitzenspiel musste der SVA ohne seinen besten Klassikspieler Steffen Rödel auskommen. Hält die lange Ungeschlagen-Serie des Gastgebers? Das war die große Frage, die am Ende mit „Ja“ beantwortet werden konnte. In der ersten Runde gab es klare Favoritensiege und gute Durchschnitte der Sieger. Für Altenweddingen punkteten Manfred Schuffert mit 75:16 in der Disziplin „Einband“ und Christian Rust mit 20:8 im „Dreiband“. Staßfurt holte durch Werner die ersten Punkte. In der „Freien Partie“ setzte er sich mit 200:54 gegen Uwe Bergknecht durch. In Runde zwei gab es zwei dramatische Spiele die beide zugunsten des SVA ausgingen. Karsten Schubert siegte nach einem 40 Punkte Rückstand im „Cadre“ noch knapp mit 150:146 und Manfred Schuffert zeigte im Rückspiel starke Nerven. Mit 9 Punkten im Nachstoß zog er praktisch auf der Ziellinie noch an Gebbensleben zum 51:48 Sieg vorbei. Es stand nun 8:2 und der SV Altenweddingen hatte ein Remis schon sicher. Die letzten drei Partien gingen alle an die Gäste. Bergknecht war gegen Werner erneut chancenlos und unterlag diesmal mit 67:200. Auch Schubert musste sich im Rückspiel trotz guter Leistung mit 98:150 seinem starken Gegner Klingel beugen. Etwas überraschend zog leider auch noch Rust gegen Staßfurts Bohne mit 11:12 den Kürzeren, so dass die Gäste noch zum 8:8 ausgleichen konnten.   

SVA:
Freie Partie: Bergknecht (0:4/ 7,12)
Cadre: Schubert (2:2/ 8,86)
Einband: Schuffert (4:0/ 3,23)
Dreiband: Rust (2:2/ 0,42

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